Vorwürfe von Heimkindern aus den 50er, 60er und 70er Jahren, mit denen sich die ehemalige Heimleitung und die Regionalverwaltung Unterelbe der Arbeiterwohlfahrt auseinandersetzten muss.
Als erste Reaktion hat die AWO-Unterelbe, nach bekanntwerden der Vorwürfe, unverzüglich "eine verantwortungsvolle und lückenlose Aufklärung" dieser Vorwürfe versprochen. Im Rahmen dieser Aufklärung hat die AWO-Unterelbe, leider lokal auf diesen Raum begrenzt, eine Suchanzeige auf ihrer --» AWO-Unterelbe Homepage geschaltet.
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